Den Tag des Waldes nahm der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil zum Anlass der Gemeinde Hohenhameln eine Eiche zu spenden. Da er in den ersten Jahren seiner Kindheit in der Ortschaft Rötzum aufgewachsen ist, schlug er vor, diesen Baum auch dort zu pflanzen. In Absprache mit Bürgermeister Lutz Erwig und Ortsvorsteherin Anette Harbord-Bartsch wurde daher ein Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Rötzum als geeigneter Standort ausgesucht.
Es ist falsch, die Reform der Arbeitsmarktinstrumente auf eine Kostenfrage für den ohnehin bereits von schwarz-gelb geplünderten Haushalt der Bundesagentur für Arbeit zu reduzieren. Frau von der Leyen exekutiert die Einsparbeschlüsse ihrer Koalition auf Kosten der Bedürftigen.
Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion hat Hubertus Heil heute am Brandenburger Tor ein klares Signal für gleichen Lohn für Frauen gesetzt.
Immer noch werden Frauen in der Arbeitswelt benachteiligt: Nur 3 Prozent aller Führungsfunktionen in der Wirtschaft sind in der Hand von Frauen. Und ganze 23 Prozent weniger Gehalt bekommen Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit.
Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Hauptschule Lengede waren bei Hubertus Heil im Bundestag zu Gast. Nach dem Besuch der Plenardebatte zur zukünftigen Energieversorgung, in der sie Hubertus Heil auch am Rednerpult erlebten, diskutierten die Schüler mit ihrem Abgeordneten.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Frakti-onsvorsitzende Hubertus Heil lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Diskussionsveranstaltung "Unsere Gesundheit braucht Solidarität" am Dienstag, 29. März um 19 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Egon-Bahr-Haus in der Goethestraße 16 in Peine statt.
"Der Feuerwehrführerschein hat eine weitere Hürde ge-nommen. Das ist ein guter Tag für alle Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste, das Technische Hilfswerk und das Ehrenamt", erklärt der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hubertus Heil. "Die vielen Freiwilligen bei der Feuerwehr und bei den Katastrophen- und Hilfsdiensten leisten eine unschätzbare Arbeit für unsere Gesellschaft - sie verdienen in jeder Hinsicht unsere Unterstüt-zung".
Anlässlich des bevorstehenden Gipfeltreffens der Europäischen Staats- und Regierungschefs am 24. und 25. März 2011 erklären der stellvertretenden Vorsitzenden Hubertus Heil:
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Hubertus Heil wird Peer Steinbrück am 27. Mai um 18.00 Uhr sein Buch "Unterm Strich" vorstellen. Die Lesung findet im KIDZ - Stadtwerke Peine, Woltorfer Straße 64 in Peine statt.
In seinem Buch "Unterm Strich" analysiert der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück die Lage und zeigt Wege aus der Krise. Dabei geht es sowohl um die Stärkung der Wirtschaft als auch um die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme und um politische Parteien. Er spricht von Anerkennung der Realitäten und Einschnitten, die von Politik und Bürgern angenommen werden müssen. Nur durch Mut zur Ehrlichkeit kann unser Wohlstandsniveau und somit auch der gesellschaftliche Zusammenhalt erhalten werden. Um die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu meistern, muss sich laut Steinbrück die Politik gegen den drohenden Primat der Ökonomie durchsetzen.
Zu dieser spannenden Buchvorstellung mit anschließender Diskussion sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter 05171-5068314 oder per E-Mail hubertus.heil@wk.bundestag.de.
"Atomkraft ist nicht beherrschbar. Diese Tatsache müssen wir in Deutschland endlich anerkennen und den Ausstieg aus dieser Risikotechnologie so schnell wie möglich vollziehen. Ich fordere Frau Klamt daher auf, auch selber Farbe zu bekennen", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil bezüglich der im Bundestag anstehenden Regierungserklärung zur aktuellen Lage in Japan und den Konsequenzen für die deutschen Atomkraftwerke. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die sofortige und dauerhafte Abschaltung der ältesten deutschen Reaktoren.
Zur Diskussionsveranstaltung "Faire Chancen, klare Regeln. Was für Integration zu tun ist." sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. März um 18 Uhr in der "Scheune" des Deutschen Hauses, Torstr. 11, in Gifhorn statt.
Das Thema Integration wird in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Dabei schwankt die Diskussion oftmals zwischen extremen Positionen. Doch wie sieht eine vernünftige Integrationspolitik aus? Was sind die zentralen Hemmnisse und Probleme?
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