Anpacken. Für die Region.
Hubertus Heil: Zwischenbilanz der Arbeit
für
den Wahlkreis Gifhorn/Peine 2005 bis 2009
1. Für gute Arbeit und eine starke Wirtschaft
2. Für Familien und bessere Bildung
3. Für neue Wege und neue Investitionen
4. Mit dem Gesicht zu den Menschen
Dranbleiben: Für unsere Region.
Unsere Region – die Landkreise Gifhorn und Peine – hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. So gibt es heute mehr Arbeitsplätze, bessere Bildungs- und Betreuungsangebote und eine bessere Verkehrsinfrastruktur als 1998. An diesen Erfolgen haben viele ihren Anteil: Arbeitnehmer und Unternehmer, die Kommunalpolitik, Vereine, Verbände und auch die Bundespolitik. Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Gifhorn-Peine habe ich nach meinen Möglichkeiten versucht, diese positive Entwicklung zu unterstützen. Ich möchte, dass die Menschen in unserer Region auch in Zukunft gut leben können.
Für gute Lebensqualität in unserer Region brauchen wir klare Ziele: Sichere Arbeitsplätze, gleiche Bildungs- und Lebenschancen, soziale Sicherheit, gesellschaftlicher Zusammenhalt und der Schutz von Umwelt und Natur gehören dazu. Wer Politik für die Region macht, muss die Menschen mögen, die hier leben. Die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Peine und Gifhorn sind echte Niedersachsen: gerade heraus, fleißig und weltoffen. Sie halten zusammen. Das Familien- und Vereinsleben ist ihnen wichtig. Sie wollen den Staat und seine Vertreter nicht vor ihrer Nase sehen, sondern an ihrer Seite wissen. Die Menschen in der Region haben Anspruch darauf, dass ihre politischen Vertreter für sie durch dick und dünn gehen. Bei gutem und bei schlechtem Wetter.
Der Landkreis Peine hat den wirtschaftlichen Strukturwandel in den letzten 20 Jahren erfolgreich gemeistert. Durch gemeinsamen Einsatz ist es gelungen, den Stahlstandort Peine zu sichern. In der Stadt Gifhorn sind neue, innovative Unternehmen entstanden und gewachsen, wie zum Beispiel die IAV, ein Unternehmen das für moderne Ingenieurstechnik in der Automobilbranche sorgt.
Landschaftlich ist meine Heimatregion vielfältig: Im Süden findet man die schweren Böden der Hildesheimer Börde, im Norden die einzigartige Landschaft der Südheide. Die Einheit Deutschlands und Europas hat unsere Region vom Rand in die Mitte gerückt. Diese glückliche Entwicklung hat aber auch zu neuen Belastungen, etwa durch ein stark anwachsendes Verkehrsaufkommen geführt.
Ich arbeite gerne für unsere Region, und weiß welche Chancen aber auch welche Probleme vor uns liegen. Angesichts der gemeinsamen Erfolge gibt es viel Grund zu Selbstbewusstsein – aber keinen Grund zu Selbstzufriedenheit. Vieles ist noch nicht geschafft – und viel Erreichtes muss jetzt gesichert werden. Die Finanz- und Wirtschaftskrise erfordert ein umsichtiges, aber bestimmtes und mutiges Vorgehen der Politik zur Stützung der Konjunktur und der Sicherung von Arbeitsplätzen. Es gilt Verantwortung zu übernehmen und für nachhaltigen Fortschritt zu kämpfen, um wirtschaftlichen Erfolg, soziale Gerechtigkeit und ökologische Vernunft zu verbinden.
Als Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Gifhorn-Peine und Generalsekretär der SPD haben sich seit 2005 meine Aufgaben und mein Verantwortungsbereich erweitert. Ich habe mich bemüht, diesen gewachsenen politischen Einfluss auch im Interesse meiner Heimatregion zu nutzen. Seit 1998 habe ich dabei auf den regionalen Dialog mit Kommunen, Vereinen, Gewerkschaften, Kirchen, Verbänden und der Wirtschaft gesetzt – immer aber auch auf das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Diese Arbeit will ich fortsetzen: In der Verantwortung für alle Menschen in unserer Region, als überzeugter Sozialdemokrat und mit Augenmaß im politischen Handeln.
1. Für gute Arbeit und eine starke Wirtschaft
Die
globale Finanzmarktkrise hat eine weltweite Konjunkturabschwächung zur
Folge. Wir haben ein Maßnahmenpaket beschlossen, das eine Perspektive
für die rasche Überwindung der Konjunkturschwäche und für die Sicherung
von Arbeitsplätzen schafft. Die Maßnahmen sind langfristig sinnvoll,
kurzfristig umsetzbar und rasch wirksam: Insgesamt belaufen sich die
konjunkturell stützenden Maßnahmen auf rd. 50 Milliarden Euro in 2009
und 2010. Ich setze mich dafür ein, dass unsere Region davon
profitiert: bei kommunalen Investitionen, bei der Stärkung der
regionalen Kaufkraft und den Maßnahmen zur Stützung der
Automobilwirtschaft sowie der Versorgung der Wirtschaft mit notwendigen
Krediten und Bürgschaften.
Unsere
Region ist geprägt durch die großen Industriebetriebe Volkswagen AG
und Salzgitter AG. Sie sind die größten Arbeitgeber der Region und
auch die vielen Zulieferer-Firmen hängen von der Entwicklung der beiden
ab. Sie zu schützen und zu stärken ist eines unser wichtigsten
wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Ziele für die nächsten Jahre:
Die Salzgitter AG hat am Standort der Peiner Träger GmbH Investitionen
in der Höhe von 400 Millionen Euro beschlossen. Ein zweiter Elektroofen
und eine neue innovative Gießanlage zur Herstellung von
Hightech-Blechen sichern langfristig in Peine 1.500 Arbeitsplätze. Wir
setzen uns für die Belange der Peiner Stahlarbeiter ein. In diesem
Zusammenhang fallen insbesondere die Fragen des europäischen
Emissionshandels und deren Auswirkungen auf Peine, aber auch
infrastrukturelle und verkehrspolitische Themen mit Bezug auf die
Stahlproduktion. VW und die Salzgitter AG sind geprägt durch eine
lange und erfolgreiche Tradition von effektiver Mitbestimmung. Eine
starke SPD in Regierungsverantwortung ist der Garant für
Arbeitnehmerrechte. Für Mitbestimmung, Tarifautonomie, Kündigungsschutz
und für Mindestlöhne. Durch das erneuerte VW-Gesetz sichern wir den
Einfluss des Landes Niedersachsen auf die VW-Standorte in unserer
Region. Im Zusammenspiel mit den Arbeitnehmervertretern im
VW-Aufsichtsrat können somit die Arbeitsplätze langfristig gesichert
werden. Wir setzen alles daran, die Landesbeteiligungen bei VW und der
Salzgitter AG zu behalten. Damit hat Politik einen direkten Einfluss
auf die Sicherung der Arbeitsplätze in unserer Region.
Bei
kleinen und mittelständischen Unternehmen müssen wir dafür sorgen, dass
bei Bedarf entsprechende Kreditmittel zur Verfügung gestellt werden.
Ein ausgewogener Einsatz der Mittel und Instrumente der KfW ist dafür
notwendig. Schließlich sind die Betriebe und ihre Arbeitnehmer,
insbesondere im Mittelstand, der Schlüssel für Wohlstand und Wachstum
in unserer Region.
Ältere
Arbeitslose erhalten seit 2008 länger Arbeitslosengeld. Ihre
Lebensleistung wird damit stärker berücksichtigt. Über 50-Jährige
erhalten 15 Monate Arbeitslosengeld, über 55-Jährige 18 Monate und über
58-Jährige erhalten 24 Monate Arbeitslosengeld I. Wer in diesem Jahr
arbeitslos wird, soll zügig Hilfe bekommen, um möglichst schnell wieder
eine gute Arbeit zu finden. Ganz gleich ob es um Bewerbungstraining,
Weiterbildung oder Umschulung geht: Dafür richten wir die
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen neu aus. Im Blick stehen dabei
insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über 25, die über
keinen Berufsabschluss verfügen und Jugendliche, die schon lange
vergeblich eine Lehrstelle suchen.
2. Für Familien und bessere Bildung
Unsere
Region hat von den unter Rot-Grün vergebenen Mittel aus dem
Ganztagsschulprogramm des Bundes profitiert. Im Sinne einer
familienfreundlichen Region brauchen wir eine flächendeckende
Ganztagsschulbetreuung. Wir wollen gemeinsam die Mittel aus dem
"Deutschlandfonds“ des zweiten Konjunkturpaketes dafür nutzen. Der
Elternwille und die Erkenntnisse aus den Staaten, die bei der
PISA-Studie vorne lagen, zeigen es: Die Gemeinsame Schule ist die
Schule der Zukunft. Nachdem wir es geschafft haben, in Vöhrum (Peine)
eine IGS aufzubauen, haben wir nach harten Widerständen der CDU im Jahr
2007 endlich eine Oberstufe für diese Schule einführen können. Dennoch
reichen die Plätze an der IGS in Vöhrum bei Weitem nicht aus. Wir
brauchen neue Gemeinsame Schulformen im Landkreis Gifhorn und Peine.
Wir wollen den Besuch einer Gemeinsamen Schule für alle Kinder der
Region ermöglichen.
Mit dem Kinderförderungsgesetz
haben wir einen Meilenstein in der Familien- und Bildungspolitik
gesetzt: Wir haben den Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten
Geburtstag ab 2013 festgeschrieben. Dieser Rechtsanspruch verbessert
die Infrastruktur für Familien und garantiert eine möglichst frühe
Förderung und mehr Chancengleichheit für alle Kinder. In unserer Region
sind bereits viele Kinderbetreuungsplätze entstanden und die Gemeinden
bauen noch weiter aus.
Auf unsere Initiative hin hat
die Große Koalition das Elterngeld eingeführt. Das Elterngeld ersetzt
in der Regel bis zu 14 Monate das durch die Kinderbetreuung entfallende
Einkommen desPartners oder der/des Alleinerziehenden in Höhe von
67 Prozent. Wir schaffen damit die Rahmenbedingungen, dass sich Familie
und Beruf besser als bisher miteinander verbinden lassen. Der
Lebensstandard junger Familien in unserer Region wird damit im ersten
Jahr nach der Geburt des Kindes gesichert.
Wir haben in der Koalition
dafür gesorgt, dass das Kindergeld steigt. Besonders Familien mit
kleinen und mittleren Einkommen kommt die Kindergelderhöhung zu Gute.
Seit unserer Regierungsübernahme haben wir das Kindergeld damit vier
Mal erhöht – von 112 Euro auf 164 Euron monatlich.
Kinder,
deren Eltern ALG II oder Sozialhilfe beziehen, lassen wir nicht im
Regen stehen. Sie erhalten jeweils zum Schuljahresbeginn zusätzliche
Leistungen für den Schulbedarf von 100 Euro bis zum Abschluss der
Jahrgangsstufe 10. Mit diesem Schulbedarfspaket sollen insbesondere die
persönliche Schulausstattung wie Schulranzen, Schreib- und
Rechenmaterialien bezahlt werden können.
Über
die Familienkassen wird an alle Kindergeldbezieher eine Einmalzahlung
von 100 Euro je Kind ausgezahlt. Sie wird nicht mit den Bedarfssätzen
der Bezieher von Sozialleistungen verrechnet. Die Einmalzahlung wird
bei der Einkommenssteuerveranlagung für das Jahr 2009 mit den
Kinderfreibeträgen verrechnet.
Die
abgeleiteten Regelsätze für Kinder im SGB II und SGB XII werden
verändert. Für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren soll sich die
Förderung auf 70% des Eckregelsatzes mit Wirkung zum 01.07.2009 erhöhen.
3. Für neue Wege und neue Investitionen
Wirtschaftswachstum
und Beschäftigung sind entscheidend von einem leistungsfähigen
Verkehrssystem abhängig. Im Jahr 2009 stehen 11,2 Milliarden Euro für
verstärkte Verkehrsinvestitionen zur Verfügung. 2009 wird es vor allem
darum gehen, im Bau befindliche Verkehrsprojekte zu beschleunigen und
mitbaureifen Projekten früher zu beginnen. Denn: Planen und Bauen von
Verkehrswegen sichert Beschäftigung in der Bauwirtschaft und in den
vielen nachgelagerten Bereichen.
Für
die im Vordringlichen Bedarf enthaltene B4, Ortsumgehung
Rötgesbüttel-Gifhorn und die im Weiteren Bedarf enthaltene B4,
Ortsumgehung Meinholz-Rötgesbüttel erfolgte im März 2006 die
Linienbestimmung. Für die A39, Wolfsburg-Uelzen wurde im August 2007
das Raumordnungsverfahren abgeschlossen und Ende Oktober 2008 die
Linienführung bestimmt.
Die Ortsumgehung Vechelde wird realisiert. Der Bau der Bahnunterführung in Broistedt ist auf einem guten Weg.
Der
Bedarfsplan für die Bundesschienenwege sieht vor, 2009 mit dem
geplanten zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hildesheim und
Groß Gleidingen und ihrer Ertüchtigung auf 160 km/h zu beginnen.
Der
Ausbau des Mittellandkanals ist seit mehreren Jahren mit Ausnahme
weniger Restmaßnahmen fertig gestellt. Für den Ausbau des Stichkanals
Salzgitter haben 2008 die Planungen begonnen. Die Baumaßnahme soll 2012
beginnen und 2015 enden.
Die
RegioStadtBahn, die unter anderem auch Haltepunkte in Gifhorn haben
wird, soll ab Ende 2012 in Betrieb gehen. Für dieses Projekt sind 89
Millionen Euro Bundesmittel vorgesehen.
An
zahlreichen Stellen konnten wir Bundesmittel in der Region einsetzen,
um den Lärmschutz an Straßen und Schienen zu verbessern.
Kommunen
bekommen bei der Verwendung von Investitionsmitteln vorübergehend mehr
Freiheit eingeräumt. Der Bund unterstützt mit 10 Mrd. Euro die
Investitionen von Ländern und Kommunen. Die Länder beteiligen sich
mitweiteren 3,3 Mrd. Euro.
Der Bund erklärt sich bereit, für Kommunen
in Haushaltsnotlagen, den bereits bestehenden Investitionspakt von
Bund, Ländern und Kommunen so zu ändern, dass in den Jahren 2009 und
2010 Bund und Länder den Eigenanteil der Kommunen gemeinsam bis zu 100
Prozent tragen. Der Fond ist für folgende kommunale
Infrastrukturprojekte vorgesehen: Zwei Drittel dieser Mittel sollen in
den Investitionsschwerpunkt Bildung fließen (Kindergärten,
Schulinfrastruktur, Hochschulen, Forschung). Ein Drittel kann für die
Modernisierung der kommunalen Infrastruktur eingesetzt werden,
insbesondere für Krankenhäuser, Städtebau, ländliche Infrastruktur und
Lärmsanierung.
Die Investitionen in Bildung
und Infrastruktur sind so ausgerichtet, dass zugleich deutliche Impulse
für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt werden.
Unsere
ländlich geprägte Region ist auf ein modernes Telekommunikationsnetz
angewiesen. Nicht nur die privaten Haushalte müssen versorgt werden,
auch die Wirtschaft ist auf Breitbandanschlüsse angewiesen. Um
Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen müssen Versorgungslücken in der
Fläche kurzfristig geschlossen werden. Bis spätestens Ende 2010 sollen
die bislang nicht versorgten Gebiete mit leistungsfähigen
Breitbandanschlüssen abgedeckt sein. Bis spätestens 2014 sollen für 75
Prozent der Haushalte, bis 2018 für alle Haushalte Anschlüsse mit
Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung
stehen.
Wir haben uns in
unserer Region immer gegen Schacht Konrad als Endlager für radioaktive
Elemente gewehrt und die unmittelbar anliegenden Gemeinden Vechelde und
Lengede in ihrem Widerstand unterstützt. Da der juristische Klageweg
bis zur letzten Instanz leider keine positive Entscheidung in unserem
Sinne hervorbrachte, müssen wir mittel- und langfristig mit einem
Endlager für schwach- und mittelradioaktiv strahlendes Material
unmittelbar in unserer Nachbarschaft leben. Wir müssen nun gemeinsam
dafür sorgen, dass wir das geplante Endlager und die umliegende Region
so sicher wie möglich gestalten. Wenn die Menschen in unserer Region
sich mit einem Endlager Schacht Konrad abfinden müssen, ist es nun
unsere gemeinsame Aufgabe, für ihre Sicherheit zusorgen. Die bis dahin
für eine sichere Nutzung des Endlagers Schacht Konrad notwendige
Verkehrsinfrastruktur muss durch den zu schaffenden Fonds gewährleistet
werden. Insbesondere die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge in
Lengede und Vechelde sowie die Vorbereitung auf andere
sicherheitsrelevante Ausbauten wollen wir dabei mit Priorität behandeln.
Es
ist gelungen, zahlreiche Programme des Bundes zur besseren Integration
von Zuwanderern in unserer Region zu nutzen. Gleiches gilt für Mittel
der Bundeskulturpolitik, die etwa der Burg Brome zugute kommen.
4. Mit dem Gesicht zu den Menschen
Neben Maßnahmen und Projekten für gute Arbeit und eine starke
Wirtschaft, zur Unterstützung von Familien und für bessere
Bildungschancen, für neue Wege und neue Investitionen in die regionale
Infrastruktur gehört die direkte Bürgerarbeit zu meinen Aufgaben als
Wahlkreisabgeordneter.
Dazu gehören:
die Arbeit meiner Bürgerbüros in Gifhorn und Peine,
Besuche von Einrichtungen, Schulen und Betrieben,
regelmäßige Bürgersprechstunden zu politischen Fragen und zum direktem Einsatz für Bürgeranliegen,
das Internetportal www.hubertus-heil.de,
die Diskussionsreihen "Hubertus Heil im Gespräch“ und "Fraktion vor Ort“ zu aktuellen Themen,
sowie die Organisation zahlreicher Besuchergruppen in die Bundeshauptstadt Berlin.
Ich
möchte an dieser Stelle meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie
den Mitgliedern der SPD in den Unterbezirken Gifhorn und Peine für die
Unterstützung bei dieser Arbeit danken.
Gifhorn/Peine 22. Januar 2009


